Am Samstag, 23. Juli 2011, starten wir zum Alpencross 2011. Wir, das sind Kai, Nico, Jupp, Oleg und Chris. Am Brennero gehts los und das Ziel ist Torbole am schönen Gardasee.
Sonntag, 31. Juli 2011
Nachtrag
viele Fotos, die ich in den letzten Tagen hier gepostet habe, hatten Texte dabei, die von Blogspot leider verschluckt wurden.
Das ist ärgerlich, weil viele aus der Situation heraus entstanden und im Nachhinein etwas an Witz verlieren.
Ich habe sie trotzdem nachgetragen.
Viel Spaß beim lesen!
Chris
Samstag, 30. Juli 2011
Freitag, 29. Juli 2011
O sole mio
Sonnenschein. Es sieht auch nicht so aus, als ob sich das bald ändern
würden. Also: Gardasee, wir kommen.
Donnerstag, 28. Juli 2011
Letzter Pass, letzte Wäsche
bezwungen, den Passo Somme.
Nachdem wir uns an Kaiserjägerweg wieder in schwindelerregende Höhen
pedaliert haben, im Regen, folgte ein erneuter Zwischensprint in die
Tiefen von Slaghenaufi (toller Name), nur um dort den letzten, fast
schon bescheidenen Aufstieg von 200hm nach San Sebastiano kurz vor dem
Passo Somme in Angriff zu nehmen.
Wieder im Regen. Beim mir kamen schon die Erinnerungen an die
letztjährigen Bayerncross ins Gedächtnis, den wir ja am vorletzten
Tag in Garmisch abbrechen mussten.
Aber, und das ist trotz allem Regenfrust der grosse Unterschied zu
letztem Jahr, im Trentino ist es einfach die entscheidenden 5 Grad
wärmer.
Außerdem sind wir viel zu nah am Ziel unserer Tour, um einfach das
Handtuch zu werfen: dem schönen Gardasee.
Und was würde der Pirgataller Arthur sagen ... ;-)
Wie auch immer, wir sind wieder geduscht und wohlriechend und das
Schnitzel wartet schon unten auf uns.
Also Mahlzeit,
Euer
Chris
PS: Das neue Vorderrad vom Alex hält wie eine Eins.
Kein Kaiserwetter
Die Kaiserjäger warten schon
Nachdem wir gestern erschöpft und von technischen Mängeln geplagt erst recht spät im Hotel Spera angekommen sind, finden sich die Mitstreiter heute nur langsam beim Frühstück ein.
Eine weitere herausfordernde Etappe steht heute auf den Programm: der Kaiserjägerweg, 800hm auf 5 km Strecke.
Mittwoch, 27. Juli 2011
Tour der Leiden
Cinque croci war die Hölle, die Beine wollte einfach nicht mehr. Dazu Niesel und Nebel. Und der Weg hörte nicht auf. Kehre um Kehre im tiefen Wald.
Dann Abfahrt, Verfahren, Plattfuß, Abfahrt, Plattfuß, Karte verflucht, bösen Brief an Kompass-Verlag im Kopf formuliert, wieder Abfahrt, endlich Ziel in Schlagweite, trockene Strasse, wieder wämer, Plattfuß, warten ... Hoffentlich gibt's noch was zu essen im Hotel.
Dienstag, 26. Juli 2011
Passo Rolle
Und wirklich, bis auf ein paar Hagelkörnchen auf dem Weg zum Passo di Valle hielt sich das bisher launische Südtiroler Wetter zurück und zeigt sich von seiner schöneren Seite.
Eine rasante aber kurze Abfahrt zum Eingang ins schöne Val Venegia später ging es auch schon dem Ende entgegen zu unserem heutigen Tagesziel, der Capanna Cervino.
Wie man oben sieht, kann man auf so einer Tour auch seine Fähigkeiten im Puzzlen trainieren. Eine äußerst anspruchsvolle Tätigkeit, die den Geist, der auf so einer Tour der langen und eintönigen körperlichen Anstrengungen eher im Leerlauf läuft, hervorragend schärft.
Auf geht's, Alex, du schaffst es!
Bis dann
Chris